Schaumkronen und Wellentäler. | ||||
Größter Erfolg Olympia 2010 |
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Doch Siege schmecken erst dann richtig süß, wenn man auch den bitteren Beigeschmack von Enttäuschungen kennengelernt hat. | ||||
Bittere Momente Olympia 2010
| Nur drei Tage vor ihrem großen Auftritt auf der Olympiabühne verpasst sie in der Abfahrt um drei Hundertstelsekunden Bronze. Vier Tage später muss »Goldfischi« beim olympischen Riesentorlauf in Whistler zusehen.
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Olympische Winterspiele | Olympia 2006 Turin (ITA) 13. Rang Super-G
Olympia 2010 Vancouver (CAN) 4. Rang Abfahrt 1. Rang Super-G (Gold-Medaille)
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| Auch die Nicht-Nominierung für den Super-G bei der WM 2007 in Are (NOR) zählt nicht gerade zu den Ereignissen, an die sich Andrea gerne erinnert. Doch unmittelbar danach revanchiert sie sich bei Ihren Trainern auf ihre ganz persönliche Art und fährt – trotz einer durchwachsenen Saison – beim Super-G von Lenzerheide (SUI) mit dem 2. Platz ihren insgesamt dritten Podestplatz bei einem Weltcuprennen ein.
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WM-Bronze in Val d'Isere 2009 |
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FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften | WM 2005 – Santa Catarina (ITA) 7. Rang Super-G
WM 2009 – Val d'Isere (FRA) 3. Rang Super-G (Bronze-Medaille) 7. Rang Abfahrt 24. Rang Riesentorlauf
WM 2011 – Garmisch-Partenkirchen (GER) 9. Rang Abfahrt 25. Rang Riesentorlauf
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Weltcup-Debut | Ihr erstes Weltcuprennen bestreitet Andrea als frischgebackene Junioren Weltmeisterin am 11. März 2004 beim Weltcupfinale in Sestriere (ITA) im Super-G. Nach einer super Zwischenzeit scheidet der damals 19-jährige Jungspund aus.
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Erste Top-Ten Platzierung | Ein Jahr später gewinnt Sie die Europacup Gesamtwertung, wiederholt ihren Sieg im Super-G bei der Junioren-WM vom Vorjahr, fährt beim Weltcup Super-G in Cortina d'Ampezzo (ITA) mit Rang 8 ihre erste Top-Ten-Platzierung ein und lässt bei der Alpinen Ski-WM in Santa Catarina (ITA) mit Rang 7 (beste Österreicherin) keinen Zweifel daran, dass mit ihr auch in Zukunft zu rechnen sein wird.
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Erste Podestplätze im Weltcup | Einmal die dünne Luft ganz oben geschnuppert, findet sie Gefallen daran und legt in der Saison 2005/06 gleich einmal nach: Rang 5 beim Weltcup-Auftakt in Sölden (RTL) und die ersten Podestplätze im Super-G (Rang 2 in Lake Louise, CAN und Rang 3 in Aspen, USA) bestätigen eindrucksvoll ihr Potential.
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| Wer Andrea kennt weiß, dass sie mehr will. Doch wie heißt es so treffend: Es ist leichter, an die Spitze zu gelangen, als sich an ihr zu behaupten. Eine eher durchwachsene Weltcup-Saison ist die Folge. Lichter wechseln mit Schatten mindestens genauso schnell, wie im Alpinen Skirennsport Tore aufeinander folgen. In den ersten sieben Rennen der neuen Saison erreicht sie zwei Mal Rang 5 und fünf Mal nicht das Ziel. Erst das Weltcup-Finale der Saison 2006/07 bringt mit einem 2. Platz beim Super-G in Lenzerheide (SUI) einen versöhnlichen Ausklang.
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Erster Weltcupsieg Super-G | Eine Saison (2007/08) später – ähnliches Bild. Aber Andrea beweist Kampfgeist und Durchhaltevermögen. Und endlich – in Sestriere (ITA), genau an dem Ort, wo sie vier Jahre zuvor ihr Debut feierte, gelingt ihr der erste Weltcupsieg. Natürlich im Super-G.
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Erster Weltcupsieg Abfahrt | Ab 2008/09 konzentriert sich Andrea wieder ausschließlich auf ihre Stärken – auf die schnellen Disziplinen. Ihre Formkurve gewinnt an Stabilität, Top-Ten-Platzierung bilden die Regel, nicht mehr die Ausnahme. Fünf Mal klettert sie in dieser Saison auf's Podest. Einmal auf das Treppchen mit der Zahl 3 bei der WM im Super-G in Val d'Isere, einmal nach ganz oben auf die 1 bei ihrem ersten Sieg in einer Weltcup Abfahrt, nämlich der in Bansko (BUL) und auf die 2 eben dort in der ersten Abfahrt, beim Super-G in Lake Louise (CAN) auf die 2 sowie gleich zu Saisonbeginn beim RTL in Sölden auf die 3. Die Folge sind Spitzenrankings in der Weltcup-Gesamt- und der Weltcup Abfahrts-Wertung.
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St. Moritz – Mrs. Vonn ist gewarnt | In der Olympiasaison weißt vorerst nicht viel auf das goldene Highlight im Februar hin. Andrea kämpft in der Vorbereitung mit Verletzungen, sie beginnt erst spät mit dem Schneetraining. Das Zusammenspiel von Athletin und Material funktioniert nicht wunschgemäß. Noch nicht. Eine einzige Top-Ten-Platzierung bis zum Jahreswechsel steht zu Buche, bevor sich das Blatt endlich wendet. Im Jänner folgen die lang ersehnten Spitzen-Platzierungen, die mit einem 2. Platz in St. Moritz (SUI) hinter Lindsey Vonn (USA), beim letzten Super-G vor den Olympischen Spielen, ihren Höhepunkt erfahren. Dann kommt Vancouver und der Rest ist Geschichte. So, wie der Crash im letzten Saison-Rennen, dem Super-G in Garmisch-Partenkirchen … No risk, no fun!
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Weltcup Rankings | Weltcup 2008/2009 10. Rang Weltcup-Gesamt-Wertung 8. Rang Weltcup-Super-G-Wertung 2. Rang Weltcup-Abfahrts-Wertung 14. Rang Weltcup-Riesentorlauf-Wertung 20. Rang Weltcup-Superkombi-Wertung
Weltcup 2009/2010 10. Rang Weltcup-Gesamt-Wertung 5. Rang Weltcup-Super-G-Wertung 15. Rang Weltcup-Abfahrts-Wertung 17. Rang Weltcup-Riesentorlauf-Wertung 20. Rang Weltcup-Superkombi-Wertung
Weltcup 2010/2011 14. Rang Weltcup-Gesamt-Wertung 13. Rang Weltcup-Super-G Wertung 11. Rang Weltcup-Abfahrts-Wertung 13. Rang Weltcup-Riesentorlauf-Wertung 15. Rang Weltcup-Superkombi-Wertung
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